Protokoll 07.02.2017

Die Sitzung wird von Dursiye Aytekin geleitet.

Top 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Dursiye Aytekin begrüßt die Mitglieder und Gäste des Forums.
Die Beschlussfähigkeit ist gegeben.

Top 2: Genehmigung der Tagesordnung
Zu Top 7: Jorin Ceranka vom Projekt KAUSA ist nicht vertreten. Zusätzlich nimmt Julia Bousboa
von der Bildungsberatung Kiel-Ost am Informationsaustausch teil. Ansonsten gibt es keine Än-
derungen der Tagesordnung.

Top 3: Protokoll der Sitzung am 3. Januar 2017
Es gibt keine Änderungswünsche. Das Protokoll ist damit genehmigt.

Top 4: Termine
21. Februar, 19.00 Uhr, Alte Mu, Raum des Fahrradkinokombinats, Lorentzendamm 6-8:
Lesung von Marc Engelhardt aus seinem Buch „Die Flüchtlingsrevolution“.
24. Februar, 11.00 – 13.00 Uhr, RBZ Technik, Geschwister-Scholl-Str. 9: „Flüchtlinge einstel-
len – Informationsveranstaltung für Betriebe“.
2. März, 17.00 Uhr, Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Straße 2, Raum 208: Großer
Vorbereitungskreis Interkulturelle Wochen.
9. März, 17.00 Uhr, Neues Rathaus, Raum D 604 (Fahrstuhl vorhanden), Eingang Ecke
Kaistraße – Stresemannplatz, rechts neben dem Posteingang: Vernetzungstreffen der Initiati-
ven in der Flüchtlingsunterstützung.

Top 5: Aktuelle Themen – Austausch und weitere Schritte
a. Aktuelle Themen der Mitglieder
Der Vorstand fragt die Mitglieder, ob es zusätzliche aktuelle Themen gibt. Dies ist nicht der Fall.
b.Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft – Einbindung der Forumsmitglieder in die Integration von Flüchtlingen
Der Vorstand übergibt das Wort an Arne Leisner, Leiter des Amtes für Soziale Dienste. Arne Leisner erklärt, dass die Landeshauptstadt Kiel die Integration von Flüchtlingen unter anderem über folgende Wege unterstützen möchte:

1) Die Ratsversammlung hat einen Fond mit dem Titel „Zusammenhalt stärken – Teilhabe
sichern“ verabschiedet. Mit diesen Mitteln sollen Projekte für den Zusammenhalt aller Kiele-
rinnen und Kieler unterschiedlicher Ethnien, Generationen und Herkünfte gefördert werden.
Ein Konzept wird zurzeit erarbeitet. Nachdem der Kieler Haushalt freigegeben ist, können
die Mittel – voraussichtlich ab Juni 2017 – vergeben werden. Auch Forumsmitglieder können
Projekte beantragen.

2) Herr Leisner wirbt dafür, dass die Forumsmitglieder mit ihrem Wissen und ihren Erfahrun-
gen die Integration von Geflüchteten mitgestalten. Man wolle aus den Fehlern, die bei der
Integration der Gastarbeiter/innen gemacht wurden, lernen und möglichst alle Akteure mit
einbeziehen. Eine Arbeitsgruppe, vor allem aus Migrant/innenorganisationen des Forums,
soll dazu gegründet werden. Auch sollen diese Ergebnisse bei der Überarbeitung und Er-
gänzung der Kieler Handlungsempfehlungen berücksichtigt werden. Die Koordination hier-
für liegt bei den Flüchtlingskoordinatorinnen Kathrin Stadelmann und Xenia Zentner. Bei In-
teresse an der Mitwirkung an der Arbeitsgruppe können sich die Mitglieder an sie wenden.
Herr Leisner fragt, wer sich eine Mitarbeit vorstellen kann. An der Arbeitsgruppe beteiligen sich:
-Nurcan Kurun (TIO)
-Shamal Zangana (Ratsherr von Bündnis 90/Die Grünen)
-Thomas Wetterau (Deutsch-Türkische Gesellschaft)
-Sedat Sevi (AWO-Kreisverband)
-Rawad Zyadeh (Syrische Gemeinde Kiel)
-Fadi Shalhoub (Syrische Gemeinde Kiel)
-Baland Mohamed (Zentrum für Beratung und Integration Kurdischer Migranten)
-Waltraud Siebke
-Katrin Bähnck (Isfa)
-Julia Bousboa (Bildungsberatung Kiel-Ost)
-Daniela Zender (Jugendlichen-Jobcenter Kiel)

c. Resolution zu Abschiebungen nach Afghanistan – Diskussion und Beschluss
Reinhard Pohl trägt die zentralen Punkte des Entwurfs vor und gibt Informationen zur aktuellen
Situation in Afghanistan und zu den politischen Entwicklungen bezüglich der Abschiebungen. Er
bittet die Forumsmitglieder, der Resolution zuzustimmen. Die Vorsitzende bedankt sich für die
Erarbeitung des Entwurfs und ruft zur Abstimmung auf. Die Resolution wird mit 18 Stimmen
ohne Gegenstimmen und mit einer Enthaltung verabschiedet.
Der Vorstand kümmert sich um die Weiterleitung an die Landesregierung, die Ratsversamm-
lung und andere Foren und Runde Tische in Schleswig-Holstein. Reinhard Pohl weist abschlie-
ßend auf Auslagen mit weiteren Informationen hin.

d. Delegierte für Beiräte
Die Vorsitzende gibt die Delegierten für folgende Beiräte bekannt und dankt für ihr Engage-
ment:
-Beirat für Menschen mit Behinderung: Waltraut Siebke
-Junger Rat: Ali Anaissi (Deutsch-Arabischer Kulturverein).

Top 6: Berichte aus Arbeitskreisen, Ausschüssen und Beiräten
a. Thema ältere Migrant/innen im Beirat für Seniorinnen und Senioren
Da Frau Dr. Parulan-Holzhüter heute nicht anwesend sein kann, berichtet Birte Skoruppa über
den Beitrag zum Thema „Alter und Migration“ beim Beirat für Seniorinnen und Senioren im Ja-
nuar. Das weitere Vorgehen zu dem Thema wird im Frühjahr besprochen.

b. AK Räume
Hussein Anaissi berichtet, dass in der ehemaligen Fröbelschule momentan keine Räume zur Verfügung stehen. Außerdem fallen mit den Betriebskosten relativ hohe Kosten an. Sein Verein nutzt Räumlichkeiten im Bürgerhaus Mettenhof. Dort können Sitzungen abgehalten werden, es ist allerdings keine Materiallagerung möglich. Auch das Mehrgenerationenhaus/Vinetazentrum in Gaarden kann angefragt werden.
Petra Iwahn ergänzt, dass sich der Arbeitskreis nun zum ersten Mal getroffen hat. Geplant ist die Sammlung von Informationen mittels einer Tabelle und eines Fragebogens. Außerdem ist ein Anschreiben an das Amt für Immobilienwirtschaft bezüglich der Fröbelschule in Arbeit.

c. Junger Rat
Ali Anaissi berichtet von der letzten Sitzung des Jungen Rates. Zurzeit beschäftigt sich der Junge Rat mit verschiedenen Projekten. Er berät unter anderem das Referat für Wirtschaft bei der Suche nach Flächen für actionreiche Aktivitäten insbesondere für Jugendliche.
Weitere Themen waren die Ende Februar stattfindende Junge Islamkonferenz, die Diskriminierung vor Diskotheken und das Schwerpunktthema „Schwimmen“.

d. Jugendhilfeausschuss
Idun Hübner berichtet, dass der Gesundheitsbericht 2016 vorgestellt wurde. Bei den Schulein-
gangsuntersuchungen zeigen sich vor allem in den Stadtteilen Dietrichsdorf, Mettenhof und
Gaarden Probleme.
Außerdem wurde über das Thema „Sprachförderung“ gesprochen. Das Bundesprogramm
„Sprach-Kitas“ arbeitet mit den Schwerpunkten „alltagsintegrierte sprachliche Bildung“, „Inklusi-
ve Pädagogik“ und „Zusammenarbeit mit Familien“.

Am 1. Februar 2017 hat die Jugendberufsagentur ihre Arbeit aufgenommen, bei der fünf Institu-
tionen (Landeshauptstadt Kiel, Agentur für Arbeit Kiel, Jobcenter, Regionale Bildungszentren
(RBZ), Schulen) ihre Unterstützung von Jugendlichen nun gemeinsam gestalten. Der Leitsatz
ist: „Niemand soll auf seinem beruflichen Weg verloren gehen“. Frau Klein vom RBZ Wirtschaft
ergänzt, dass im März im RBZ Wirtschaft ein Beratungsstand eröffnet wird, bei dem sich die
Jugendlichen einmal täglich direkt in der Schule beraten lassen können. Frau Hübner erklärt,
dass ähnliche Beratungsangebote bald auch an weiteren RBZ zur Verfügung stehen sollen.
Auch bei der Stadt soll eine Beratung angesiedelt sein. Herr Zangana fragt, wie die Schü-
ler/innen die Beratung nutzen können, wenn sie Unterricht haben. Frau Klein antwortet, dass
der Beratungsstand während der Mittagspausen geöffnet hat.

e. AK Frauenbündnis Kiel
Nurcan Kurun berichtet vom Frauenbündnis. Die Themen des letzten Jahres waren TIO und die
Ausweitung der Unterstützung der Frauenhäuser. TIO ist der einzige Sprachkursanbieter mit
Kinderbetreuung. Der Bedarf könne nicht gedeckt werden. Das Frauenbündnis setzt sich für
mehr Angebote und für muttersprachliche Betreuung, unter anderem bei häuslicher Gewalt, ein.
Außerdem hat es im letzten Jahr eine Veranstaltung in den Interkulturellen Wochen unter dem
Titel „Feministisch.zusammen.leben“ gegeben.

Top 7: Praktikum – Ausbildung – Beruf: Informationsaustausch
Der Vorstand begrüßt die Gäste und erläutert das Vorgehen. Zunächst stellen alle Gäste ihre
Angebote vor, danach können Fragen gestellt werden.
Thomas Wetterau ist beim Jobcenter für Jugendliche für die Organisation und Planung von
Angeboten zuständig und ist der dortige Ansprechpartner zum Thema „Migration“. Er verweist
zunächst auf die bestehenden, allgemeinen Angebote des Jobcenters für Jugendliche. Hierzu
wird eine Übersicht verteilt. Sie ist auch dem Protokoll beigefügt. Seine Einrichtung ist für die
Vermittlung von Geflüchteten unter 25 Jahren mit positivem BAMF-Bescheid zuständig. Den
zeitlichen Rahmen für ihre Arbeitsmarktintegration sieht er bei 5 bis 6 Jahren. Daher sei eine
spezielle, langfristige Förderung mit immer gleichen Ansprechpartner/innen für diese Zielgruppe
besonders wichtig. Für Besserqualifizierte ist die Technische Akademie Nord zuständig. Herr
Wetterau betont die Relevanz von Praktika, allerdings sei darauf zu achten, dass die jungen
Geflüchteten nicht ausgebeutet werden. Ein Problem stelle das Ende der Schulpflicht mit 18
Jahren dar. Die Schulförderung sei mit Mitteln der Arbeitsagentur nicht machbar. Ein weiteres
Problem sei die Schlechterstellung von Geflüchteten mit subsidiärem Schutz. In seiner Funktion
als Forumsmitglied für die Deutsch-Türkische Gesellschaft regt er an, zu diesem Thema eine
Stellungnahme zu verfassen.
Andrea Klein ist die Migrationsbeauftrage des RBZ Wirtschaft. Sie informiert über ihre Erfah-
rungen mit Praktika in DaZ-Klassen am RBZ. Während der Praktika besuchen die Lehrkräfte
die Schülerinnen und Schüler und stellen meist eine sehr gute Entwicklung fest. Die positiven
Erfahrungen in den Praktika führen aber häufig nicht zu einer Ausbildungsentscheidung. Ein
Informationsblatt ist dem Protokoll beigefügt.
Özgür Yurteri von der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein berichtet vom Projekt
„KAUSA“. Das mehrsprachige Team informiert Jugendliche überwiegend mit Migrations- oder
Fluchthintergrund über Ausbildung in Deutschland, speziell über das Duale Ausbildungssystem.
Ziel sei, Unternehmen und Jugendliche (auch unabhängig von Migrationshintergrund und
Flüchtlingsstatus) für die berufliche Ausbildung zusammenzubringen. Jugendliche werden über
ihre Chancen durch eine Berufsausbildung informiert. In der Beratung, die in mehreren Spra-
chen erfolgen kann, werden Interessen ermittelt und Praktika vermittelt. Außerdem sollen mit-
telständige Unternehmen gewonnen werden, mehr Ausbildungsplätze anzubieten. Wichtig sei
auch, die Eltern anzusprechen, da diese häufig an der Berufswahl und Zukunftsplanung ihrer
Kinder beteiligt seien. Am 1. Dezember 2016 hat darüber hinaus das Projekt „Hedef“ begonnen,
das für die Ausbildungsvermittlung von jungen Menschen aus Bulgarien zuständig ist.
Julia Bousboa von der Bildungsberatung Kiel-Ost berät mit einer Kollegin Jugendliche zu
Bildungsfragen. Sie kündigt den „Ostufer Ausbildungs-Aktiv-Tag“ für den 18. Mai an, der von
9.00 bis 14.00 Uhr im Sport- und Begegnungspark Gaarden und in Räumen der Coventryhalle
in der Preetzer Straße 115 stattfinden wird. Schülerinnen und Schüler, die im Mai noch keinen
Ausbildungsplatz gefunden haben, können dadurch einen praktischen Einblick in Ausbildungs-
berufe erhalten. Gerne können sich noch weitere Ausbildungsbetriebe melden (Kontakt: Ju-
lia.Bousboa@Bildungsberatung-Kiel-Ost.de, Tel.: 1698-671). Frau Bousboa verteilt ein Einla-
dungsschreiben.

Mona Golla von der ZBBS berichtet vom Projekt „Be In“, das sich seit 2002 mit der Beratung
zur Arbeitsmarktintegration für Geflüchtete beschäftigt. Diese erfolgt in enger Kooperation mit
weiteren, ebenfalls bei der ZBBS angesiedelten Angeboten (Integrationskurse, IQ-Stelle, Migra-
tionsberatung, Berufsberatung) und über Vernetzung mit anderen Stellen. So kann eine Förder-
kette sichergestellt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Personen mit ungesichertem Auf-
enthalt. Die Beratung erfolgt auf freiwilliger Basis, weshalb die Motivation hoch sei. Frau Golla
berichtet, das manchmal die Schule abgebrochen und eine Ausbildung angestrebt wird, um
dadurch den Aufenthaltstitel zu sichern.

Emrullah Bertizlioğlu von der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein berichtet vom Projekt
“AIM”. Hier werden Jugendliche in Kiel und Neumünster bei der Berufsorientierung, der
Entscheidungsfindung und der Erstellung von Bewerbungsunterlagen unterstützt. Das Angebot
richtet sich auch an Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Häufige Probleme seien ein
geringes Selbstwertgefühl, geringe EDV- und Deutsch-Kenntnisse sowie fehlendes Wissen, wie
die Berufsfindung gestaltet werden kann. Die Ziele sind daher, eine schulische oder duale
Ausbildung zu finden und das Selbstvertrauen zu stärken. Zudem wird Wissen über die
berufliche Ausbildung vermittelt, da die Jugendlichen häufig nicht das Potential kennen.
Außerdem gibt es Kontakte zu Betrieben von Migrant/innen, um dort mehr
Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Darüber hinaus werden auch hier Kontakte zu Eltern
besonders gepflegt. Flyer mit weiteren Informationen liegen aus.

Xenia Zentner von der Koordinierungsstelle zur Integration von Flüchtlingen der Landes-
hauptstadt Kiel wirbt für den Besuch der Praktikumsbörse im RBZ Wirtschaft am 11. Februar.
Frau Zentner erläutert den Ablauf der Börse. Dort werde auch eine Liste der Interessierten er-
stellt und die Begleitung und Vermittlung dann durch das Jobcenter übernommen.
Kathrin Stadelmann, ebenfalls Flüchtlingskoordinatorin, ergänzt, dass rund 30 verschiedene
Branchen vertreten sein werden.
Die Vorsitzende bedankt sich für die Informationen und bittet um Fragen.
Ein Gast fragt Herrn Wetterau, ob das Jobcenter auch geflüchtete Jugendliche, die (noch) nicht
anerkannt sind, unterstützen kann. Herr Wetterau antwortet, dass dies in Einzelfällen über
§ 16a SGB II gelungen sei, allerdings für die Mehrheit, zum Beispiel in der Erstaufnahme, nicht
möglich sei. Nach drei Monaten Aufenthalt könne allerdings eine Beratung erfolgen. Zudem
gäbe es Angebote für Personen aus Herkunftsländern mit guter Bleibeperspektive. Mona Golla
ergänzt, dass bei der ZBBS ebenso wie bei KAUSA die Begleitung bereits im Verfahren begin-
nen könne.

Top 8: Bericht des Vorstands und der Geschäftsführung
a.Zusammenarbeit mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung, Beirat für Seniorinnen und Senioren, Junger Rat – Gemeinsame Sitzung am 17. Januar
Der Vorstand hat nicht teilgenommen. Vertreten waren Waltraut Siebke und Birgit Lawrenz.
Die gemeinsame Veranstaltung, die für den Herbst angedacht war, findet nicht statt. Zunächst soll ein weiteres Kennenlernen erfolgen, um dann gemeinsame Aktivitäten zu planen. Ein nächstes Treffen ist geplant, der Termin steht noch nicht fest.
b.Anschreiben der Delegierten des Forums für zukünftige Tagesordnungen
Petra Iwahn erklärt, dass zur besseren Planung der Sitzungen die Delegierten von Arbeitskreisen, Ausschüssen und Beiräten zukünftig per E-Mail angefragt werden, ob sie Themen für die Tagesordnung haben.

Top 9: Mitgliederänderungen
-Für die Arabische Gesellschaft in der BRD ist Herr Maged Abdel Rahman ausgeschieden. Neuer Stellvertreter ist Herr Ibrahim Aneissi.
-Für die Jüdische Gemeinde Kiel und Region ist Frau Viktoria Ladyshenski ausgeschieden. Neues Mitglied ist Frau Elena Alazova.
-Für den Interreligiösen Arbeitskreis ist Herr Dr. Lothar Viehöfer neues Mitglied.
-Ausgeschieden aus dem Forum ist der Landessportverband Schleswig-Holstein, Integration durch Sport, vertreten durch Herrn Sergej Baklan.

Top 10: Sonstiges
Ein Gast fragt, warum keine Vereine im Forum anwesend seien, die Regionen Afrikas südlich
der Sahara vertreten (z.B. Eritrea, Somalia). Die Vorsitzende verweist auf die Mitgliedschaft der
Nigerian Community e.V. und dass das Forum gerne weitere Mitglieder begrüßt.

Die Vorsitzende schließt die Sitzung um 18:55 Uhr.

Protokoll Birte Skoruppa/ Petra Iwahn

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